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Dörte Thurich (Mandoline, Gitarre, Banjo, Irish Bouzouki) Mit 13 Jahren fand Dörte im Keller ihres Onkels eine verstimmte Wanderklampfe. Sie begann Gitarre zu spielen und bei Lagerfeuern für die musikalische Untermalung zu sorgen. Als alle gängigen Akkorde saßen, nahm sie Unterricht in Jazzgitarre und lernte nebenbei Picking, Ragtime und etwas Klassik.Jahre später traf sie in der Klein Flottbeker Mensa zufällig Stephan wieder. Der war gerade dabei, mit Helen eine Irish Folk Band zu gründen. Damit war der Anfang gemacht: Zwei Gitarren und eine Geige suchten Mitstreiter. Auch weitere Instrumente mussten her. Dörte lernte also Mandoline und greift inzwischen auch gerne zu Banjo und Bouzouki. Am liebsten mag sie irische Stücke, die nicht immer irisch klingen. Daher lässt sie nichts unversucht, die Arrangements um Jazz-, Reggae-, oder Afro-Elemente zu erweitern. |
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Ed Bradburn (Flöten, Gesang) Edward Bradburn started getting involved with music seriously at age 12, choosing flute since "it was the smallest thing in the instrument cupboard at school at the time". However, after faithfully accompanying Ed through the various Royal School of Music exams and also surviving several European trips with him (as a member of the Kent Youth Wind Orchestra and the Maidstone Youth Musical Society), the now slightly dented article had to wait whilst Ed indulged his theatrical interests during his university career, before seeing a renewed interest in playing regularly as part of Ed's interest in Folk, beginning in November, 2003.Joining Antúaid as part of an Anglo-German agreement for England to "give Antúaid some musicians back after stealing all ours", Ed now plays whistle, low whistle and irish flute in various degrees of competency, and dreams of the day when he get his first flute in low A, so that he can "play The Silver Spire properly". Until then Ed contents himself with the necessary finger-stretching exercises (but avoiding the "Schumann technique") and attempting to convince his bank that buying flutes does come under "monthly expenses" |
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Nils Meyn (English Concertina, Bouzouki) 12.8.1984: In Gedanken versunken (Warum können alle Freunde Gitarre spielen, nur ich nicht? Warum finden alle Leute es toll, wenn Hans Albers nicht singen kann und blöd, wenn ich singe?) schlendert Nils durch St. Georg. Da fällt sein Blick in ein Schaufenster und - da liegt sie: klein, sechseckig, mit schwarzen und weißen Knöpfen. Von diesem Tag an hatte seine Freundin eine schwere Zeit und in seiner Wohngemeinschaft gab's öfter schmerzverzerrte Gesichter.Heute ist seine Freundin von damals irgendwo in Afrika und diese Concertina hoffentlich noch in guten Händen in England. Nils spielt immer noch Englische Concertina und seine Frau ist sich nicht ganz sicher, wen er bei einem Feuer zuerst retten würde, sie oder die "sanfte Lady", den "dicken Brummer" und den "tasmanischen Teufel". Er weiß es aber genau. |
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Stephan Waldhausen (Gesang, Gitarren, Harfe) Was macht Stephan eigentlich bei Antúaid?Singen und Saiteninstrumente spielen. Daneben könnte man ihn fast als "Bandtechniker" beschreiben, da ihm die Klangqualität der Band bei Auftritten und besonders die Anschaffung von technischen Equipment sehr ans Herz gewachsen sind. Auch wenn Stephan zunächst die etwas härtere Gangart der Musik bevorzugte, haben sich schon immer Irish-Folk-Platten in seiner Sammlung befunden. Nach dem Hören eines Rundfunkfeatures über die Folkrockgruppe Steeleye Span entstand die Idee, einer Folkband beizutreten. Zusammen mit Dörte und Helen gründete Stephan dann die Band Antúaid und begab sich damit immer mehr in den traditionellen Bereich des irish folk. Stephan spielt meist in der Rhythmussektion von Antúaid und teilt sich die gesanglichen Aufgaben mit Dörte und Ed. Im Laufe der Jahre wurde der Instrumentenpark um einige Gitarren, einen Dulcimer und eine kleine schottische Hakenharfe erweitert |
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Arne Thurich (Kontrabass, Akustik-Bass) Mit acht Jahren begann Arne damit, alle ihm bekannten Songs auf der Wandergitarre mit "bündisch E" zu begleiten. Als das halbwegs klappte, strapazierte er die Geduld von Familie und Freunden durch hoffnungslose Versuche an Gitarrenbanjo, Balalaika, Mandoline, Tinwhistle und Gartenschlauchtrompete.Bei der Gründung einer Nachwuchs-Schulband gab es wie immer viel zu viele Gitarristen. Aber der E-Bass war noch frei. Also probierte Arne, was man mit den vier tiefen Saiten anfangen kann. Diese Situation wiederholte sich, als er zu Antúaid stieß. Angeblich "auch wegen der Optik" spielt er jetzt eine akustische Bassgitarre. Aber eigentlich belebt er damit nur seinen verklärten Erinnerungen an die klapprige Wandergitarre, die sich als Kind von den Proportionen her ähnlich angefühlt haben muss. |
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Bernd Haseneder (Bodhrán, Darbouka, Cajon) Zum Irish Folk kam Bernd 1997 durch einen Besuch im Harburger Rieckhof. Dort hörte er die Harburger Band Garifin und war von der ihm bislang unbekannten Art, Trommel zu spielen, begeistert. Seine Vorliebe für die Perkussion wurde ihm schon als Kind nachgesagt, da er auf allem trommelte was nur annähernd Töne ergab. Als seine Familie ihm dann kurze Zeit später eine Bodhrán zum Geburtstag schenkte, stand der Ausübung seiner Talente nichts mehr im Weg.Durch Unterricht bei Guido Plüschke lernte Bernd schnell neben den Grundschlägen zu eingängigen Tunes auch ausgefallene und improvisierte Rhythmen. In der daraus entstandenen engen Freundschaft mit Guido werden gern einmal neue Schlagtechniken, Sticks oder Bodhráns ausprobiert. Bernd kam 2002 zu Antúaid und überzeugte sofort mit seinem geradlinigen und exakten Spiel, aber auch mit seinem Einfallsreichtum und seiner Virtuosität. In seinen differenzierten Bodhránsoli überrascht er das Publikum mit hoher Klangvariabilität oder sorgt mit Darbouka und Cajon für satte Rhythmen. |
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